Pressestimmen


Ihre Gemeinsamkeit finden die Bilder in der besonderen Eindringlichkeit, ihre Unterschiede in der Machart und der Auswahl der Motive, die vom Gegenständlichen bis zum Abstrakten reichen.
Gießener Anzeiger


Antony unterwirft sich in seinen stilistischen Malmitteln nicht einem Zeitkunstdiktat, sondern greift oft bewußt zur figürlichen Darstellung, denn die in den Bildern ruhende Botschaft, Mahnung oder Erzählung soll von möglichst allen verstanden werden.
KUNSTMARKT


Wer seine Bilder zum ersten Mal sieht, könnte sie beinahe für Fotografien halten, so detailgenau bringt Antony Motive "zu Holz". Denn Holzplatten bevorzugt er als Untergrund. Dabei integriert er die Maserung geschickt in das Werk, sei es als betonter Hintergrund oder als hell brauner Hautton seiner Modelle.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Antony beeindruckt durch die Wahrheit in seinen Bildern und Texten, weil er das wichtigste, und von keinem noch so "berühmten" Maler Erlernbare in sich trägt: Die Liebe zu Menschen und zum Sujet.
Heinz Nied, Galerist und Rezitator, Wiesbaden